Ostertrainingstage 2025
Bericht von Muriel und Sophie Arni
Vom 17.04. bis am 19.04. hatten wir in Basel ein Osterlager. Dort trainierten wir sehr viel, ausserdem lernten wir daneben noch allgemeine Dinge übers Rollkunstlauf.
Donnerstag: Sophie
Am Donnerstag hatten wir nur einen halben Tag Training, weshalb das Training erst um 14:00 begann. Ich fuhr wie immer mit dem Fahrrad hin, doch da es regnete, fuhren meine Schwestern mit dem Auto. Dort angekommen, machte ich mich fürs Einwärmen parat. Nach dem Einwärmen hatten wir direkt Fitness, was ein sehr anstrengender Einstieg war, da ich jedoch verletzt bin, musste ich nicht alle Übungen machen. Dann hatten wir Beweglichkeit und ich merkte wieder einmal, wie unbeweglich ich bin. Währenddessen konnte ich die Küren von den anderen Junioren und den Eliten beobachten, da wir nicht in der gleichen Gruppe waren. Als Nächstes waren dann endlich wir mit der Kurzkür dran und obwohl es sehr intensiv war, hatte ich viel Spass. Danach mussten wir noch unser Content Sheet ausfüllen und zum Schluss hätte ich nochmals Kür gehabt, habe dann aber wegen meiner Verletzung mit den anderen gespielt. Nach dem Training gingen wir noch kurz ins Zickzack. Als wir zu Hause waren, haben Noémie und ich noch ein Magnesium genommen und sind erschöpft ins Bett gefallen.
Freitag: Muriel
Am Freitag hatte der Tag sehr früh begonnen, wir mussten um acht Uhr aufstehen, da wir schon um halb zehn da sein mussten. Dann hat das Training angefangen, wir hatten als erstes Beweglichkeit, das war für mich noch nicht so anstrengend. Dann sind wir nach draussen gegangen und hatten Trockensprünge, was mir sehr viel Spass gemacht hat. Danach sind wir auf die Rollschuhe gegangen und durften unsere Kurzküren durchfahren, auch wenn es bei mir nicht so gut lief, hatte ich sehr viel Freude daran. Nach den Kurzküren haben wir alle zusammen noch Spiele gespielt. Ich war mit beiden meiner Schwestern in einer Gruppe und wir haben leider beide Spiele verloren, es hat aber trotzdem sehr viel Spass gemacht. Danach haben wir alle unsere Hände gewaschen und assen was zu Mittag, es gab Penne mit Bolognese und es war sehr lecker. Anschliessend hatten wir Sprungkraft, es war sehr anstrengend. Auch das Fitness welches wir danach hatten war sehr anstrengend. Dann durften wir wieder auf die Rollschuhe und unsere Küren durchfahren, dafür dass ich nicht mehr so viel Kraft hatte, lief es bei mir überraschend gut. Gegen Ende haben wir noch unsere Ziele aufgeschrieben und dann haben wir uns bei allen verabschiedet. Ich bin dann mit dem Bus nach Hause gefahren und dann direkt ins Bett gegangen. Es war ein sehr anstrengender und erfolgreicher Tag.
Samstag: Sophie
Und nun sind wir schon beim letzten Tag, auch hier mussten wir wieder um acht aufstehen, sodass wir um halb zehn in der Halle waren. Leider war Franziska am Samstag nicht da, aber ich hatte trotzdem Spass, da ich ja auch mit meinen Schwestern in der Gruppe war. Wir hatten zuerst Fitness, welches uns alle aufgeweckt hatte. Danach hatten wir mit Mireille auf der Strasse Trockensprünge, was sehr lustig war. Und dann hatten wir zum ersten Mal Rollschuhe, wir machten unsere Kurzkür. Obwohl ich erschöpft war, lief ich eine perfekte Kurzkür und dies munterte mich sehr auf. Vor dem Mittagessen spielten wir draussen noch ein Spiel und ich fand heraus, dass ich sehr gut im Werfen bin. Zum Mittagessen gab es Reis. Vor dem nächsten Training spielten wir noch zwei Runden UNO. Melanie hatte nicht sehr viel Glück und hatte immer hunderte von Karten in der Hand. Danach hätte ich Sprungkraft gehabt, habe aber mit der jüngeren Gruppe und Rokhaya gedehnt. Und dann hatte meine Gruppe Beweglichkeit, weshalb ich gerade nochmals Dehnübungen gemacht habe. Das Letzte anstrengende war dann noch unsere Kür, doch wegen meiner Verletzung war es für mich nicht wirklich anstrengend. Zum Schluss haben wir mit Prisca noch über Doping geredet, was sehr spannend war. Vor dem Nachtessen haben wir dann nochmals ein Spiel gespielt und dann gab es Lasagne. Das Abendprogramm war eine Art Schnitzeljagd, und ich hatte es mit meiner Gruppe sehr lustig. Das Highlight waren die Pirouetten unserer Trainerinnen Mireille, Mirjam und Kaja. Und als Letztes haben wir dann noch Videos von internationalen Wettkämpfen geschaut und die Videos, welche wir bei der Schnitzeljagd machen mussten. Das Abendprogramm war sehr lustig, genau wie das ganze Trainingslager. Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren Trainerinnen fürs Trainieren und freuen uns auf den Wettkampf in Lichtensteig!
Und zum Schluss haben wir noch eine Idee: «Dreh wie eine Fee beim RSB!»
Von Muriel und Sophie Arni