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Städte-Cup 2019

05.05.2019

3. - 5. Mai 2019: Eppingen, Deutschland


In diesem Jahr fand der Städte-Cup im Baden-Württembergischen Eppingen statt.

Die zehn Läuferinnen vom RSB erzielten sie folgende Ergebnisse

  • Schüler B Mädchen:
    • Kyara Oser: 12. Rang (Pflicht) und 7. Rang (Kür)
    • Ladina Nett: 5. Rang (Kür)
  • Schüler A Damen:
    • Jamina Carigiet: 2. Rang (Kür)
  • Jugend Damen:
    • Mireille Bouverat: 2. Rang (Pflicht) und 1. Rang (Kür)
    • Rokhaya Ndong: 4. Rang (Pflicht) und 4. Rang (Kür)
    • Shannyn Oser: 5. Rang (Pflicht) und 3. Rang (Kür)
  • Junioren Damen:
    • Lara Jäger: 3. Rang (Pflicht) und 3. Rang (Kür)
    • Lea Jeger: 5. Rang (Pflicht) und 2. Rang (Kür)
  • Meisterklasse Damen:
    • Mirjam Arnold: 3. Rang (Pflicht) und 4. Rang (Kür)
    • Rahel Arnold: 5. Rang (Pflicht) und 1. Rang (Kür)

Die vollständige Rangliste kann hier heruntergeladen werden.

Bericht

Dieser Bericht stammt aus unserem Cluborgan "Dr Rollschueh" (2. Ausgabe 2019)

Städte-Cup (Jamina Carigiet)

Es ist wieder so weit, der Städte Cup steht vor der Tür.

Wir sind etwa 3 Stunden gefahren, bis wir im Hotel Waldeck angekommen sind. Wir kannten dieses Hotel ja schon von dem letzten Stätte Cup. Am Freitag hatte ich eine halbe Stunde Training. Am Samstag am Morgen hatte ich von 8:00 – 8:45 Training. Leider lief das Training am Samstag gar nicht gut, ich habe nichts gestanden oder so geschafft wie ich es wollte. Ich war ein bisschen enttäuscht nach diesem Training aber ich habe mir selber gesagt, so etwas kann passieren, es geht halt nicht immer. Am Samstag hatte ich dann nichts mehr aber ich habe die anderen in der Pflicht unterstützt. Ich selber habe mich ja entschieden keine Pflicht mehr zu machen, da ich mehr Zeit in Kür investieren möchte oder besser gesagt mache.

Was auch sehr cool war, war alle wieder zu sehen die man letztes Jahr am Städte Cup kennen gelehrt hat.

Am Sonntag ging es dann richtig los. Ich war schon sehr früh wach aber ich habe mir dann Zeit genommen, um mich vorzubereiten und zu koordinieren. Etwa um 11:00 ging ich in die Halle. In der Halle war es sehr kalt. Als es dann so weit war und das Einlaufen kam lief es auch nicht besonders gut, ich habe nichts gestanden. Ich hatte die Startnummer 4 also hatte ich noch Zeit. Ich sagte mir in dieser Zeit du bist jetzt genug gefallen, in deiner Kür stehst du jetzt alles.

Dann kam es hart auf hart und ich fuhr auf die Bahn heraus. In diesem Moment dachte ich, egal was passiert, fühle und lebe deine Kür, und das tat ich. Meine Kür war nicht perfekt, aber welche Kür ist das schon und es lief gut.

Schlussendlich wurde ich Zweite.