> Zurück

Swiss-Cup 2019

07.04.2019

6. - 7. April 2019: Zürich Affoltern


Der erste Wettkampf im 2019, an welchem Läuferinnen des RSBs teilnahmen war der Swiss-Cup.

Vom RSB nahmen insgesamt 18 Läuferinnen und Läufer am Swiss-Cup teil. Dabei erzielten sie folgende Podestplätze:

  • Minis Mädchen:
    • Sophie Arni: 3. Rang (Kür)
  • Espoir Mädchen:
    • Kyara Oser: 2. Rang (Pflicht)
    • Ladina Nett: 1. Rang (Kür)
    • Raquel de Benito: 2. Rang (Kür)
  • Offene Kategorie Damen:
    • Elena Laubscher: 1. Rang (Kür)
  • Cadet Damen:
    • Jamina Carigiet: 3. Rang (Kür)
  • Jeunesse Damen:
    • Mireille Bouverat: 1. Rang (Pflicht) und 1. Rang (Kür)
    • Rokhaya Ndong: 2. Rang (Pflicht) und 2. Rang (Kür)
    • Shannyn Oser: 3. Rang (Pflicht) und 3. Rang (Kür)
  • Junioren Damen:
    • Lea Jeger: 1. Rang (Pflicht) und 1. Rang (Kür)
    • Lara Jäger: 2. Rang (Pflicht) und 2. Rang (Kür)
  • Elite Damen:
    • Mirjam Arnold: 1. Rang (Pflicht)
    • Rahel Arnold: 3. Rang (Pflicht) und 2. Rang (Kür)

Die vollständige Rangliste kann hier heruntergeladen werden. Die detaillierten Ergebnislisten sind weiter unten zu finden.

Berichte

Die Berichte stammen aus unserem Cluborgan "Dr Rollschueh" (2. Ausgabe 2019)

Mein erster Swiss-Cup (Sophie Arni)

Am Dienstag vor dem Wettkampf habe ich mit meiner Mutter noch die Rollschuhe geputzt, was ich dank Oli so gut konnte.

Am Morgen vor dem Wettkampf wurde ich immer aufgeregter. Um halb elf fuhren wir los. Als wir eine Stunde später in der Halle waren, waren Shante, Natalia, Raquel, Franziska und Antonia schon da. Ich ging in die Garderobe und stellte meine Sachen ab. Wir gingen in die Halle und schauten Kyara beim Pflichtwettkampf zu. Nachher war Antonia mit dem Training dran. Wir schauten ihr zu und zogen uns die Rollschuhe an. Das Trainingskleid hatten wir in der Zwischenzeit schon angezogen. Dann nach Antonia waren wir mit dem Training dran. Jetzt war ich sehr aufgeregt. Zuerst machte ich meine Sprünge, das lief schon sehr gut, dann machte ich meine Pirouetten, diese liefen dagegen nicht so gut. Als das Training zu Ende war stieg meine Nervosität.

Während dem Training habe ich meine Kameraden ein wenig beobachtet und gesehen, dass sie sehr stark sind. Nach dem Training war ich dann sehr aufgeregt, denn die Kür lief allgemein nicht so gut.

Florines Götti wohnt in Zürich, darum kam er uns kurz besuchen, leider sah er meine Kür nicht, da er noch an den GC-Match wollte.

Ein paar Stunden später war Antonia mit ihrer Kür dran, es sah sehr schön aus. Dann machte Elena ihre Kür, auch das war sehr gut (sie hatte an diesem Tag Geburtstag).

Nachher war ich dran, ich war die Erste in der Schweiz, die nach dem neuen Wertungssystem beurteilt wurde. Ich war sehr nervös. Als die Kür fertig war, war ich sehr glücklich, denn es lief sehr gut. Ich wurde Dritte und war sehr stolz auf mich!

Ich danke Florine, Muriel, Mami undPapi, meinen Trainerinnen und allen anderen die mich unterstützt haben.

Swiss-Cup Sonntag (Noémie Simon)

Mama hat uns um 6 Uhr morgens geweckt. Wir haben uns angezogen, assen ein kleines Frühstück und haben unsere Sachen fertig gepackt. Anschliessend haben wir es uns im Auto bequem gemacht und ab ging die Fahrt Richtung Zürich. Zum ersten Mal spürte ich keine Nervosität, war lediglich gespannt ob ich meine Kür so schaffen werde wie ich es gerne hätte.

Angekommen in Zürich habe ich die Garderobe aufgesucht, mir das Trainingskleid angezogen und die Turnschuhe geschnürt und die Anderen aufgesucht. Wir haben uns draussen versammelt und das Einwärmtraining gestartet. Nach ein paar Sprüngen und Sprints war ich ausser Atem! Direkt anschliessend musste ich mir bereits die Rollschuhe anziehen da schon das viertelstündige Training auf dem Programm stand welches sehr gut war.

Nachher hat mir Mama die Frisur gemacht und ich habe mir das Kürkleid angezogen. Um Viertel vor zehn startete meine Kür, ich war sehr glücklich mit meiner Leistung, die Juroren waren da ein bisschen anderer Meinung. Meine Gesamtnote betrug 9.06.

Acht Stunden später war dann endlich die ersehnte Rangverkündigung. Ich war auf dem zehnten Platz von Zwölf, ich war zufrieden mit mir.

Anschliessend konnte ich mich endlich wieder umziehen. Ich habe mich von allen verabschiedet und wir fuhren heimwärts.

Ich war stolz auf mich und sehr glücklich ins Bett gehen zu können.

Ergebnisse

Panel Details der Rollart-Wertung: